AGB-Recht / Bau- und Architektenrecht /
Artikelnummer: 14112323
Trennlinien
GEWÄHRLEISTUNGSANSPRÜCHE IN ALLGEMEINEN GESCHÄFTSBEDINGUNGEN EINES BAUVERTRAGS
In Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers eines Bauvertrags enthaltene Vertragsklauseln, wonach Gewährleistungsansprüche bis zur vorbehaltlosen Annahme der Schlusszahlung des Auftraggebers in Höhe von 7 % der Auftrags- bzw. Abrechnungssumme durch Bürgschaften gesichert sind, benachteiligen den Auftragnehmer unangemessen und sind daher unwirksam. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.

Quelle: Bundesgerichtshof von 01.10.2014
http://www.bundesgerichtshof.de/ Externer Link
ArtikelübersichtFacebookNach oben