Handels- und Gesellschaftsrecht / Insolvenzrecht & Zwangsvollstreckung /
Artikelnummer: 14090744
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AUSSCHEIDUNG EINES GESELLSCHAFTERS BEI ERÖFFNUNG DES INSOLVENZVERFAHRENS
Eine Bestimmung in einem Gesellschaftsvertrag einer Kommanditgesellschaft, nach der ein Gesellschafter, über dessen Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet wird, aus der Gesellschaft ausscheidet, findet auch im Fall der Simultaninsolvenz von Kommanditgesellschaft und Komplementärgesellschaft jedenfalls dann Anwendung, wenn noch weitere Gesellschafter verbleiben. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.

Quelle: Bundesgerichtshof von 08.05.2014
http://www.bundesgerichtshof.de/ Externer Link
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