Handels- und Gesellschaftsrecht /
Artikelnummer: 14081715
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FOLGEN EINER GROBEN INTERESSENVERLETZUNG EINES GESELLSCHAFTERS
Eine Bestimmung in der Satzung einer GmbH, nach der im Fall einer (groben) Verletzung der Interessen der Gesellschaft oder der Pflichten des Gesellschafters keine Abfindung zu leisten ist, ist sittenwidrig und nicht grundsätzlich als Vertragsstrafe zulässig. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.

Quelle: Bundesgerichtshof von 29.04.2014
http://www.bundesgerichtshof.de/ Externer Link
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