Niedersachsen / Strafrecht / Straßenverkehrsrecht /
Artikelnummer: 14020929
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WAS PASSIERTE AUF DER TAXIFAHRT?
Das Amtsgericht Hannover derzeit wegen des Vorwurfs der Körperverletzung und der Beleidigung. Der Angeklagte soll am 6.10.2013 gegen 4:35 Uhr gemeinsam mit seiner Freundin mit einem Taxi nach Hause gefahren sein.
Aus Verärgerung über einen angeblichen Umweg soll der Angeklagte den Taxifahrer mehrfach als „Kanacke" bezeichnet haben. Am Zielort angekommen soll der Angeklagte dem Taxifahrer mehrere Schläge mit der flachen Hand in das Gesicht versetzt haben, wodurch der Geschädigte zu Boden gefallen sei. Der Taxifahrer soll eine blutende Verletzung an der Nase erlitten haben. Das Amtsgericht hat zunächst auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl über 20 Tagessätze zu 12 € erlassen, hiergegen hat der Angeklagte Einspruch eingelegt.

Quelle: Amtsgericht Hannover - PM vom 04.02.2014 von 19.03.2014
http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de/ Externer Link
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