Niedersachsen / Strafrecht / Straßenverkehrsrecht /
Artikelnummer: 14012642
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VERFAHREN WEGEN MUTMAßLICHER TRUNKENHEITSFAHRT UND FALSCHER VERDÄCHTIGUNG
Das Amtsgericht Hannover verhandelt derzeit über den Vorwurf der Trunkenheit im Verkehr und der falschen Verdächtigung. Der Angeklagte soll am 27.4.2013 um 6:17 Uhr die Scholvinstraße befahren haben.
Er habe eine BAK von 1,0 Promille gehabt und habe die Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung befahren. Auch habe er Gleichgewichtsschwankungen und verzögerte Reaktionen gehabt. Bei einer nun erfolgten Polizeikontrolle habe der Angeklagte den portugiesischen Führerschein seines Bruders vorgelegt, so dass zunächst gegen diesen ein Strafverfahren eingeleitet und dessen Führerschein vorläufig beschlagnahmt worden sei.

Quelle: Amtsgericht Hannover - PM vom 22.01.2014 von 22.01.2014
http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de/ Externer Link
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