Arbeitsrecht / Nordrhein-Westfalen /
Artikelnummer: 13032314
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893.000 EURO SCHMERZENSGELD WEGEN MOBBING?
In dem Rechtsstreit begehrt die bei der beklagten Stadt beschäftigte Klägerin ein Schmerzensgeld in Höhe von 893.000 Euro, da sie sich seit dem Jahre 2008 fortlaufend Schikanen ausgesetzt sieht, die sie als Mobbing wertet. Nachdem eine mündliche Verhandlung vor dem Landesarbeitsgericht Düsseldorf stattgefunden hat, ist nunmehr Termin zur Verkündung einer Entscheidung anberaumt.
Zusätzlich verlangt sie ab dem 01.05.2010 Vergütung gemäß der Entgeltgruppe 13 TVöD und nicht wie bislang gemäß der Entgeltgruppe E 11 TVöD. Beiden Begehren widerspricht die beklagte Stadt.

Quelle: Landesarbeitsgericht Düsseldorf - PM 7/2013 vom 22.03.2013 von 26.03.2013
http://www.lag-duesseldorf.nrw.de/ Externer Link
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