Niedersachsen / Steuerrecht / Strafrecht /
Artikelnummer: 13030932
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URTEIL WEGEN 510.000 € SCHADEN DURCH 'LASTSCHRIFTKARUSSELL'
Das Amtgericht -Schöffengericht- Hannover hat den Angeklagten Frank E. wegen gewerbsmäßigen Betruges im besonders schweren Fallzu einer Gefängnisstrafe von 3 Jahren verurteilt. Der Mitangeklagte Stephan V. wurde wegen leichtfertiger Geldwäsche zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu 40€ verurteilt.
Den Verurteiltensollen wurde vorgeworfen, gemeinsam mit weiteren Tatbeteiligten durch Einrichtung eines "Lastschriftkarussells" eine Bonität vorgespiegelt zu haben, die tatsächlich nicht vorhanden gewesen sei und hierdurch Barentnahmen und Kreditgewährungen erlangt zu haben, auf die kein Anspruch bestanden habe. Als Tatzeitraum gilt Oktober 2008 bis Februar 2009.

Quelle: Amtsgericht Hannover - PM vom 01.03.2013 von 28.02.2013
http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de/ Externer Link
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