Bayern / Handels- und Gesellschaftsrecht /
Artikelnummer: 12122225
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SCHADENSERSATZKLAGE DER BAYERNLB GEGEN EHEMALIGE VORSTÄNDE DER BANK WIRD FORTGESETZT
Der Prozess über die Schadensersatzklage der BayernLB gegen die acht ehemaligen Vorstände der Bank, unter denen die Hypo Alpe Adria erworben wurde, wird beim Landgericht München I fortgesetzt.
Die Bank beziffert den Schaden, der ihr durch den Erwerb der Hypo Alpe Adria entstanden ist, auf insgesamt rund 3,7 Mrd. Euro. Die Klage beschränkt sich zunächst auf einen Teil des aus Sicht der Bank entstandenen Schadens, nämlich auf 200 Mio. Euro.

Quelle: Landgericht München I - PM 14/12 vom 15.11.2012 von 20.11.2012
http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m1/ Externer Link
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