Handels- und Gesellschaftsrecht / Niedersachsen / Strafrecht /
Artikelnummer: 12111131
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510.000 € SCHADEN DURCH 'LASTSCHRIFTKARUSSELL'
Das Amtgericht Hannover verhandelt derzeit über den Vorwurf des gewerbsmäßigen Betruges in 14 Fällen.
Die Angeklagten sollen gemeinsam mit weiteren Tatbeteiligten durch Einrichtung eines "Lastschriftkarussells" eine Bonität vorgespiegelt haben, die tatsächlich nicht vorhanden gewesen sein soll und hierdurch Barentnahmen und Kreditgewährungen erlangt haben, auf die kein Anspruch bestanden haben soll. Als Tatzeitraum gilt Oktober 2008 bis Februar 2009.

Quelle: Amtsgericht Hannover - PM vom 25.10.2012 von 23.01.2012
http://www.amtsgericht-hannover.niedersachsen.de Externer Link
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