Niedersachsen / Straßenverkehrsrecht / Verwaltungsrecht /
Artikelnummer: 11100933
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FAHRERLAUBNIS TROTZ FEHLENDER PASSPAPIERE? REICHT EINE DULDUNGSBESCHEINIGUNG ALS IDENTITÄTSNACHWEIS AUS?
Das Verwaltungsgericht Hannover verhandelt das Verfahren einer nach eigenen Angaben im Jahre 1982 geborenen und aus Aserbaidschan stammenden Staatsangehörigen auf Erteilung einer Fahrerlaubnis.
Die Region Hannover lehnte den Antrag ab, weil die Klägerin, die in Neustadt wohnt, nicht über einen Pass oder Passersatz, sondern lediglich eine Duldungsbescheinigung verfügt. Diese Duldungsbescheinigung sei nicht ausreichend, um die Identität nachzuweisen. Die Klägerin hält die Bescheinigung für ausreichend.

Quelle: Verwaltungsgericht Hannover - PM vom 09.09.2011 von 14.09.2011
http://www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de Externer Link
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